Süd-Tour bis Sataya: (7 Nächte)

Start / Ende in Marsa Alam oder Hamata. Auf dieser Safari werden wir die Riffe zwischen Marsa Alam und Sataya besuchen. Hier einige Beispiele von Tauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können:

Shaab Marsa Alam
Shaab Claudy
Sataya
Shaab Sharm
Um Maksur

…. und einige mehr

Anspruch: Ideal für Einsteiger! Eine Safari zum Entspannen, mit einer großen Auswahl an Riffen. Für jeden einzelnen ist bei dieser Tour etwas dabei, ob flach, Drop Off, Wrack oder Habilis.

St. Johns Safari: (7 Nächte)

Start / Ende in Hamata. Auf dieser Safari werden wir die Riffe zwischen Hamata und St. Johns besuchen. Hier einige Beispiele von Tauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können:
Shaab Claudy
Sataya
Gota Sughayar
Habili Ali
Habili Sughayar
Um Aruk
…. und einige mehr

Anspruch: Man sollte schon fit sein! Drop Offs und Strömung fordern den Taucher.

Grossfisch: häufig im St. Johns Bereich

Wintertouren: ( 7 Nächte) (ab Dezember bis März)

Start / Ende in Marsa Alam. Auf dieser Safari werden wir die Riffe zwischen Marsa Alam und Wadi Gimal besuchen. Hier einige Beispiele von Tauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können:

Shaab Marsa Alam

Shaab Sharm

Shalaniat

Elphinstone

…. und einige mehr

Anspruch: Von spiegelglatter See bis meterhohen Wellen und/oder starken Strömungen – hier ist alles möglich! Mindestens 50 Tauchgänge erforderlich!

Hinweis:

Das Elphinstone Reef wird von uns nur angefahren, wenn die Wetterbedingungen es zulassen!

Achtung:

Alle Touren sind vorbehaltlich, Änderungen durch Wetter, gesetzliche Bestimmungen, technische Belange etc.

Wir behalten uns das Recht vor, die Gäste die letzte Nacht anstatt an Bord in einem Hotel unterzubringen.

Ein kleine Auswahl der Tauchplätze die wir anfahren…..

Shaab Marsa Alam: (Nachtankerplatz)

mit Shaab bezeichnet man ein langgezogenes Riff. Shaab Marsa Alam, ist der Hauptumschlagplatz für Safaribeginn sowie Ende und für Tagesausflügler (Taucher und Schnorchler. Das Riff liegt 4 km östl. von der Stadt Marsa Alam . Das Hauptriff hat eine länge von ca. 790 m. Auf der Nordwestseite (Zodijak) bietet das Riff einen sehr schönen grossen Korallengarten . Auf der Süd-Ostseite bietet das Riff in ca. 24 – 32m einen sehr schönen Korallengarten mit einem kleinem Drop off. Und auf der Innenseite befindet sich ein grösserer Korallenblock der mit 2 kleinen Durchgängen zu betauchen ist und mit einem Wrack besetzt ist. Die Legend I ist am 17.10.2002 gesunken. Mittlerweile hat es sich schon sehr aufgelöst und wird wohl in nächster Zeit komplett zerfallen sein.

Shaab Sharm:

An der Ostseite des Riffs befindet sich ein 20 bis 30m tiefes Plateau, welches schön mit Hart- und Weichkorallen bewachsen ist. An seinen Rändern fällt es schnell auf grössere Tiefen ab. An der Steilwand kann man mit Glück auf Haie stoßen und auf dem Plateau trifft man häufig auf Schnapper und Barrakudaschulen.

Um Maksour:

Nur bei guten Wetterbedingungen. Das Südplateau beginnt auf ca.17m und endet auf 33m Tiefe. Am besten beginnt man den Tauchgang an der Drop Off-Kante und schaut und sucht und hofft auf Großfisch. Meist kommen aber nur Thunfische, Napoleon oder eine Schildkröte vorbei. Dann hinüber zum wirklich schön bewachsenen Plateau, zu vier Korallenblöcken auf dem 20m tiefen Sandgrund. Die üppig mit Weichkorallen bewachsenen Ergs enden ca. 7m, 9m und 14m unter der Wasseroberfläche. Zwei der Ergs haben kleine, lochartige Durchbrüche, in denen Glasfische zuhause sind. Hier kann man perfekt austauchen, indem man sich in verschiedenen Tiefen um die Ergs nach oben schraubt und dann seinen Sicherheitsstopp macht.

Shaab Claudy:

Dieses Riff zu betauchen macht Spaß! Der Sandgrund um das Riff fällt von 18m Tiefe langsam ab. Am Südostende befinden sich auf circa 3m bis 9m Tiefe die Eingänge in das Höhlensystem. Die Höhlengänge sind immer wieder zur Wasseroberfläche hin geöffnet. Durch das einfallende Tageslicht entstehen sagenhafte Lichtspiele. Folgt man den Gängen zur Riffmitte hin, kommt man zu einem kathedralenähnlich Platz. Der Porenkorallen-Garten auf der Ostseite ist sehr farbenprächtig und fischreich. In den Putzerstationen im oberen Riffbereich findet man alte, griesgrämig aussehende Barrakudas. Unter dem Ankerplatz hat seit einigen Jahren ein sehr neugieriger und Kontakt suchender, großer Napoleon sein Zuhause. Bei den richtigen Windverhältnissen kann man in Shaab Claudy wunderbar nachts Tauchen.

Sataya/Dolphin House: (Nachtankerplatz)

Das Hauptriff hat eine Länge von 4700m in der Lagune bietet es den Booten Sicherheit zu Übernachten. Von dort aus fährt man mit dem Zodijak ca. 10 – 15 min. je nach Wellengang ans Drop off von der Nord Westseite und beginnt mit seinem Tauchgang. Das Drop off beinhaltet einen automatischen Multileveltauchgang mit der Terasse beginnend in einer Tiefe von 40 m geht es stetig aufwärts immer das Riff auf der linken Schulter halten. Bis zu einer Tiefe von 14m, dort kommt man dann an eine kahle Nische in der sich häufig einige Blaupunktrochen zum putzen aufhalten. Dort befindet sich ein Spalt der das Eck teil und man von dort aus in 8 m tiefe nach links weg in die Lagune taucht. Die tiefen hier liegen zwischen 5 – 7 m.

Gota Sughayar:

liegt ca. 4km westl. von Gota Kebir und hat einen Durchmesser von max. 200m. Die Wände fallen von der Oberfläche auf weit über 70m. Sie sind reich mit Korallen, Schwäämen und Fächerkorallen bewachsen. An der Westseite bilden die Felsen in 10m Tiefe Überhänge. Unter den Ankerstellen im Süden befindet sich auf 5m ein kleiner Korallengarten der sich anbietet um dort seinen Sicherheitstop zu machen. Im Süden muss manchmal mit Strömungswirbeln gerechnet werden.

Habili Ali:

ist das östlichste  Reef des St. Johnsgebiet und bildet die Grenze zum offenem Meer. Das Reef hat eine länge von 270 m und eine breite von 80m. Nur bei guten Wetterbedingnungen anzufahren.Die Riffwände fallen stark steil in eine Tiefe von etwa 200m. Nahe der Ostseite befinden sich in ca. 13m kleine Überhänge. Nur für sehr erfahrene Taucher geeignet. Da hier meistens eine sehr starke Strömung herrscht.

Um Arouk: (Mutter der Korallentürme, Nachtankerplatz)

Der Durchmesser beträgt ca. 120m. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 20m und ist von einem tiefen Sandboden umgeben. Die Riffwände im Norden und Osten sind dicht mit Korallen überzogen. Die östliche Riffwand ist im 10m Bereich mit vielen Ausbuchtungen und Einkerbungen durchzogen. Um Arouk eignet sich hervorragend zum Nachttauchen.

Um Kharahim:

Der südl. Teil des Grossen Hauptriffs ist in 4 – 10m, mit Höhlen und Kavernen durchzogen, für die man alleine schon einen Tauchgang verwenden kann. Es empfiehlt sich vom Boot aus zu tauchen und den nächstgelegen Eingang zu nehmen und nur in den Grösseren und mit Lichtdurchfluteten Bereichen zu bleiben. Den die Höhlen und Kavernen können Stellenweise sehr eng werden und führen einen fast bis in die Mitte des Riffs (Irrgarten). Unmittelbar nördlich liegt der grosse Korallengarten. Die Tiefe dort beträgt ca. 15m.

Elphinstone Reef  (Sha’ab Abu Hamra)

Die nördlichen und südlichen Spitzen von Elphinstone, haben 100m weite Plateaus, die zwischen 20-40m tief liegen, und mit Weichkorallen, Gorgonien, Schwämmen und Meeres Peitschen abgedeckt sind.

Keine Fremden am südlichen Plateau von Elphinstone und häufig gesichtet sind Weißspitzen Haie, scheinbar immer von Pilotfischen begleitet. Diese Haie scheinen neugierig auf Taucher zu sein und kommen oft überraschend für einen zweiten Blick zurück. Ozeanische Weißspitzenhaie sind seltene Begegnungen für Taucher anderswo in der Welt geworden, und so ist dieser Fisch, vielleicht mehr als jeder andere, zum Symbol dessen geworden, was so besonders ist am Tauchen im südlichen Roten Meer. Die beste Zeit für eine Begegnung: Oktober bis Ende Dezember.

Die Ost-Wand bietet Erfurcht einflößendes Steilwandtauchen, während starke Strömungen dies zu einem spektakulären Drift-Tauchgang machen können. Die steilen Wände stürzen sich senkrecht in unsichtbare Tiefen von mehr als 100 Metern und sind in einem Regenbogen von schönen Weichkorallen Farben bedeckt, so weit das Auge sehen kann.

Die West-Wand ist steil und hat mehr Simse und Höhlen. Eine riesige Stütze verläuft bis 10m und schafft einen großen Überhang, wo sich schwarze Schnapper versammeln.

………. und mehr vor Ort an Bord! 

Wir sind stets bemüht die besten Tauchspots auszuwählen, allerdings spielt das Wetter eine dominante und ausschlaggebende Rolle. Danach natürlich die Erfahrung der Taucher. Deswegen lässt es sich nicht exakt bestimmen welche Plätze auf der jeweiligen Tour angefahren werden. Lasst euch einfach überraschen und genießt die angenehmen Temperaturen und die Wahnsinns Farbenpracht die man unter Wasser zu sehen bekommt. Im Grunde kann man an jedem Tauchspot alles antreffen oder eben nichts.

 

 

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